Definition
Die Systemische Risikoanalyse (SRA) modelliert komplexe Interdependenzen, Kaskadeneffekte und Notfallszenarien in vernetzten Systemen.
Einsatzbereich: Komplexe Produktionssysteme, Software-Hardware-Architekturen, Lieferketten und sicherheitskritische Infrastruktur.
Die Systemische Risikoanalyse (SRA) modelliert komplexe Interdependenzen, Kaskadeneffekte und Notfallszenarien in vernetzten Systemen.
Schwachstellen an Schnittstellen identifizieren, Worst-Case-Szenarien beherrschen und die Gesamtresilienz des Systems stärken.
Schutz vor Dominoeffekten, belastbare Notfallkonzepte, fundierte Risikoübernahme durch das Management und Systemstabilität.
Wirkungslogik der Methode
Der Output ist das unmittelbare Ergebnis der Methode. Outcome entsteht erst, wenn Ergebnisse angewendet und ihre Wirkung geprüft werden. Impact beschreibt den möglichen Beitrag zu Unternehmenszielen.
Welche Grundlagen gehen hinein?
Systemgrenzen, Risikoereignisse, Annahmen, Bewertungsmaßstäbe und Szenariodaten.
Was leistet die Methode?
Szenarien entwickeln, Wahrscheinlichkeit und Auswirkungen einordnen, Maßnahmen und Frühindikatoren prüfen.
Was liegt unmittelbar vor?
Risikoszenarien mit Bewertungen, Handlungsoptionen und Restrisiko.
Was verändert sich durch Anwendung?
Bessere Vorsorge und rechtzeitige Reaktion bei eintretenden Signalen.
Zu welchem Unternehmensziel trägt es bei?
Resilienz und Kontinuität kritischer Leistungen.
Diese Übersicht zeigt die bisher dokumentierten fachlichen Arbeitsschritte. Sie ist keine aus Schaltflächen abgeleitete Bedienanleitung und kein normativ vorgeschriebenes Phasenmodell.
Details zu den Arbeitsschritten